Urlaub auf Madeira

Sonntag, 17. November 2002

Heute erkundeten wir am Morgen erst einmal im Hellen unser Häuschen. Wir waren allesamt begeistert: einfach Traumhaft! Nach einem Frühstück in der Sonne machten wir uns auf den Weg nach Ponta de Sao Lourenco, der Halbinsel im Osten der Insel.

Ponta de Sao Lourenco Zuerst mussten wir aber noch in Canico unseren Mietwagengutschein abgeben, da meine Eltern ja gestern Abend keinen hatten. Weiter ging es unter der abenteuerlichen Flugpistenkonstruktion durch nach Machico, wo wir erst einmal die Aussicht vom Pico Facho auf die Küste und auf die Halbinsel genossen.

Dann endlich erreichten wir die Ponta de Sao Lorenco, bevor wir uns auf die Wanderung bis vor an die Spitze machten, genossen wir die Aussicht auf die beeindruckende Steilküste von den verschiedenen Miraduoros aus.

verschieden farbiges Gestein Die Wanderung führte entlang der Küste durch fantastische Farben - von gelb bis grün - immer auf und ab und ermöglichte viele Blick steil hinunter ins Meer. Der letzte Anstieg ging noch einmal ganz gut hoch, so dass wir die gesamte bunte Halbinsel in ihrer ganzen Farbenpracht bestaunen konnten. Leider habe ich mir üble Blasen gelaufen, so dass ich wohl in nächster Zeit etwas kürzer treten werden muss.

Nachdem wir wieder das Auto erreicht hatten, ging die Suche nach einem Supermercado los. Als wir endlich dachten, wir hätten einen gefunden, standen wir vor einem Möbelgeschäft - auch nicht schlecht, aber nicht so ganz das war wir suchten.

Aussicht auf die Steilküste Schlussendlich wurden wir dann in Ribeira Brava fündig. So stand einem Abend mit lecker Essen und Trinken - der Bananenlikör schmeckt hier mindestens genauso so gut wie auf den Kanaren - nichts mehr im Wege. Den Esstisch haben wir mittlerweile auf die Veranda geschleift, so dass wir nun gemütlich draußen sitzen können, was wir auch bis spät in die Nacht ausgenutzt haben.
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